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Mein Leben da Raus!

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Menschen in Veränderungsphasen · warm, klar und menschlich

Mein Leben da Raus!

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Inhaltsverzeichnis

01Die freundliche Dressur: Wie Kinder lernen, sich selbst fremd zu werden1.591 Wörter
02Der gut bezahlte Käfig: Wie Leistung zur eleganten Gefangenschaft wird1.161 Wörter
03Das System im Kopf: Warum Aussteiger oft ihr erstes Gefängnis mitnehmen1.053 Wörter
04Der Riss im Vertrauen: Wie Gesellschaften ihre liberale Maske verlieren1.338 Wörter
05Entgiftung statt Auswanderung: Mallorca als Spiegel, nicht als Paradies1.156 Wörter
06Die Stimme der Töchter: Vaterschaft als stiller Widerstand gegen Systemerziehung1.157 Wörter
07Die Maschine und der Mensch: KI als Befreiungshebel statt Kontrollinstrument1.073 Wörter
08Der Körper lügt nicht: Wie unterdrückte Wahrheit in Symptomen spricht1.270 Wörter
09Die neue Unsicherheit: Warum Sicherheit manchmal nur besser organisierte Angst ist1.166 Wörter
10Die falschen Fragesteller: Wie Erfolgsdefinitionen von Menschen kommen, die selbst gefangen sind1.298 Wörter
11Die Sprache der Freiheit: Wie Worte entweder befreien oder neu einzäunen1.204 Wörter
12Die Einsamkeit des Aufwachens: Warum Klarheit manchmal Entfremdung von alten Bezügen bedeutet1.317 Wörter
13Die Praxis der Heilung: Warum Natur kein Lifestyle, sondern Maßstab ist1.172 Wörter
14Die unbequeme Loyalität: Warum echte Freiheit Verantwortung für andere bedeutet1.516 Wörter
15Das Aufhören, in die falsche Richtung zu laufen: Was Ankommen wirklich bedeutet1.349 Wörter
LeseprobeDie freundliche Dressur: Wie Kinder lernen, sich selbst fremd zu werden

Die freundliche Dressur: Wie du dich selbst fremd wurdest — und wo du wieder anfängst

Ich bin Oliver. Vater zweier Töchter. Ehemann. Deutscher mit osteuropäischen Wurzeln, heute in Palma de Mallorca. Zwölf Jahre lang habe ich in der deutschen Karrieremaschine funktioniert — IT, Proposal Management, internationale Projekte, Senior-Level, die ganze Inszenierung. Von außen sah das nach Erfolg aus. Von innen wurde es immer enger, bis ich irgendwann nicht mehr wusste, wem das Leben in meinem Kalender eigentlich gehörte.

Ich schreibe dieses Buch nicht, weil ich angekommen bin. Ich schreibe es, weil ich aufgehört habe, in die falsche Richtung zu laufen — und weil ich gesehen habe, wie viele Menschen genau dasselbe spüren, es aber nicht benennen können. Dieses Kapitel ist der Anfang. Nicht mit Motivation. Mit Erkenntnis.


Die Antwort, die alle beruhigte…

Vollständig nach dem Kauf verfügbar.

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